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Moderne Kriegsführung

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Schlachtentscheidende Truppengattung blieb aber die Infanterie. Die Erfindung des Bajonetts Ende des Das ermöglichte die Entwicklung der Lineartaktik : Die Gevierthaufen wurden aufgelöst, die Schützen in langen Linien mit drei bis vier Gliedern angeordnet, um möglichst viele Musketen gleichzeitig gegen den Feind zum Einsatz zu bringen.

Hatte das erste Glied seine Salve abgefeuert, trat es zurück, um zu laden und dem zweiten Glied Raum zu geben. Nach der Feuern des letzten Gliedes war der Ladevorgang des ersten Gliedes beendet, und die Gliederrotation begann von neuem.

Später wurde die Anzahl der Glieder auf drei und letztlich auf zwei reduziert — das erste kniete beim Feuern, das zweite stand dahinter und feuerte gleichzeitig durch die Lücken des ersten, das dritte Glied wenn vorhanden blieb als Reserve ein paar Schritt zurück.

Der Effekt des Salvenfeuers war nicht nur ein physischer, sondern auch ein psychischer. Die ungezogenen Läufe der zeitgenössischen Waffen und die in Pulverdampf gehüllten Schlachtfelder machten dies ohnehin schwer möglich.

War der Gegner entscheidend geschwächt, ging die Linie zum Bajonettangriff über. Im Normalfall kam es gar nicht zum Nahkampf, da der psychologische Effekt des Sturmangriffs reichte, um die angeschlagenen Verteidiger in die Flucht zu schlagen.

Während die langgezogenen Schlachtreihen die Feuerkraft der Infanterie beträchtlich erhöhten und diese unempfindlicher gegen das Artilleriefeuer machten, waren sie schwer zu manövrieren und schutzlos gegenüber flankierenden Kavallerieangriffen.

Daher war ein wichtiger Teil jeder Exerzierausbildung der Wechsel von der Linie zur Marschkolonne und zum Karree und wieder zurück. Umso wichtiger war daher die im endlosen Exerzierdrill erlangte Fähigkeit, auch unter Feuer die Formationen zu ändern.

Da Kavallerieangriffe vor allem bei Überraschung des Gegners erfolgversprechend waren, wurde der militärische Mehrwert schwerer Kavallerie wie die Kürassiere im Vergleich zu ihren höheren Kosten immer geringer.

Truppengattungen der leichten Reiterei wie die Chevaulegers , die Husaren oder die Dragoner wurden in allen europäischen Armeen vermehrt eingesetzt.

Ende des Jahrhunderts wurden zunehmend auch reguläre Truppenteile mit Gewehren mit gezogenem Lauf ausgerüstet, die bislang vorwiegend von irregulären Truppen aus der Jäger- und Bürgerschaft eingesetzt wurden, die ihre eigenen Jagd- und Schützenbüchsen mitbrachten.

Diese Truppen der leichten Infanterie Jäger , Schützen , Füsiliere oder Tirailleure genannt wurden vor der Linieninfanterie in loser Schlachtordnung eingesetzt und hatten primär die Aufgabe, den eigenen Vormarsch zu decken und den Vormarsch des Gegners zu stören.

Diese nach den Ehrbegriffen vor allem der Aufklärung unerhörte Taktik wurde vor allem durch den Einsatz von Scharfschützen in den amerikanischen und französischen Revolutionstruppen forciert, in denen auf Adelsprivilegien und Standesdünkel weniger Rücksicht genommen wurde.

Ebenfalls in den französischen Revolutionsheeren entwickelt wurde die Kolonnentaktik , die es den anfangs relativ schlecht ausgebildeten Truppen erlaubte, leichter an den Feind heranzumarschieren: Anstatt in einer langgezogenen Linie marschierte man in dichtgestaffelten Kolonnen, und erst vor den feindlichen Linien wurde eine Schützenlinie gebildet.

Ab der Mitte des Jahrhunderts wurde die Waffentechnik bedeutend weiterentwickelt. Auch bei der Artillerie wurden Reichweite und Feuergeschwindigkeit durch gezogene Rohre, Hinterlader und den Rohrrücklauf gesteigert.

Sprenggeschosse ersetzten die bisherigen Vollkugeln und Kartätschen und steigerten so die Zielwirkung. Dadurch konnten Truppenteile nicht mehr geschlossen auf dem Gefechtsfeld operieren.

Auch die Tarnung wurde auf einmal wichtig. Die bisherigen Kolonnen wurden zu Gunsten von Schwarmlinien aufgegeben. Damit kam den einzelnen Unterführern erheblich mehr Verantwortung zu.

Im Ersten Weltkrieg kam es zu weiteren technischen Fortschritten. An der Westfront wurde von der Schweiz bis zur Nordsee ein durchgehendes Grabensystem geschaffen, das eine Anpassung an bisher für die Kriegführung ungeeignete Geländeformen erforderlich machte.

So kam es zur Gründung von Gebirgstruppen. Die ausgebauten Stellungen erforderten mehr Artillerieeinsatz.

Versuche, die gegnerischen Truppen durch massives Feuer zu vernichten und die Reste mit einem klassischen Frontalangriff zu werfen, erwiesen sich als unzureichend.

Auch im Angriff wurde durch die Bildung von Sturmtruppen , kleineren, autarken Einheiten, neue Wege beschritten. Diese Einheiten suchten Schwachstellen der gegnerischen Front, umgingen Widerstandsnester und vertieften die Angriffswirkung.

Diese Taktik erwies sich zunächst als erfolgreich, allerdings blieb die anfangs erfolgreiche Frühjahrsoffensive auf Grund von unzureichenden Reserven und Nachschubmangel liegen.

Die Entente entwickelte gepanzerte Fahrzeuge , die zumindest vor Infanteriewaffen Schutz boten. In der Begleitung von Infanterie wurden einzelne Panzer durch Feldartillerie bei einem Durchbruch meist ausgeschaltet.

Der Einsatz in geschlossenen Verbänden zeigte hingegen beträchtliche Erfolge, so zum Beispiel einen Durchbruch durch die deutsche Front am 8.

August bei Amiens. Im Zweiten Weltkrieg konnten beide Kriegsseiten auf eine starke Luftstreitmacht zurückgreifen. Mit diesen Maschinen und Maschinengewehren wurde die Führung extrem schneller Schlachten möglich auf deutscher Seite war jeder einzelne Panzer mit Bordfunk und einem eigenen Funker versehen , was allerdings auch schnell zu vielen Toten führte.

Lange Feldzüge mit dieser Kriegstechnik kamen bei heftigem Widerstand in Städten ins Stocken, als zum Beispiel in der Schlacht von Stalingrad eine halbe Million Soldaten starben und durch die Luftwaffe und die Panzer die gesamte Stadt dem Erdboden gleichgemacht wurde.

Die Geschwindigkeit des eigenen Angriffs und die immer länger werdenden Versorgungswege erschwerten die Versorgung mit Nachschub.

Vereinzelt gab es jedoch immer noch einfache Sturmangriffe mit reiner Infanterie, wie zum Beispiel am D-Day oder bei den Landungen auf etlichen japanisch besetzten Inseln im Pazifik.

Allzu oft waren diese Angriffe jedoch mit höchsten Verlusten durch Maschinenwaffen und Mörser verbunden. Erstmals wurden Fallschirmjäger eingesetzt, um die gegnerische Front aus dem Hinterland entscheidend zu schwächen.

Diese Taktik bewährte sich letztlich nicht; es gibt bis heute sehr wenige Kämpfe, die durch Luftlandungen entschieden wurden.

Jedoch haben sich die Luftlandetruppen als Institution bewährt: Da ihre Ausrüstung und damit ihre Taktik auf den Lufttransport ausgerichtet ist d.

Neuzeitliche Beispiele dafür sind der Falkland-Krieg und die beiden Kriege in Afghanistan — und jener seit Ebenso wurden im Zweiten Weltkrieg sehr gut trainierte Spezialkräfte eingeführt, die tief im Feindesland mit dem einheimischen Widerstand zusammenarbeiten sollen, mit dem Ziel, die Operationen des Feindes mittels Anschlägen und Sabotageakten zu stören.

Mit sogenannten strategischen Bombern sollte die wirtschaftliche Kapazitäten des Feindes zerstört werden. Autorin dieses Moduls: Astrid Wegner, Köln.

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Im Nahkampf duckte der Legionär sich hinter seinen Schild und stach mit dem Schwert dahinter hervor. Ein weiterer Vorteil der Manipeltaktik war neben der taktischen Flexibilität ein psychologischer: Der Kampf Mann gegen Mann auf engstem Raum war nicht nur physisch, sondern auch psychisch erschöpfend.

Im dritten Jahrhundert vor Christus wurden die Kohorte als neue und bis in die Kaiserzeit bestimmende taktische Untergliederung einer Legion eingeführt: Je ein Manipel des ersten, zweiten und dritten Treffens wurden zu einer Kohorte zusammengefasst, eine Legion bestand also aus zehn Kohorten zu knapp Mann.

Kohorten wurden auch unabhängig in Situationen eingesetzt, die nicht die Anwesenheit einer ganzen Legion erforderten.

In geschlossener Schlachtreihe wurde nur mehr selten gekämpft. Die Manipel bildeten jedes für sich eine starke Verteidigungsposition z.

Zur ersten Kategorie gehörten die numidischen oder maurischen Reitertruppen Nordafrikas, die Parther und Skythen des Nahen Ostens, später auch die Hunnen sowie weitere asiatische Steppenvölker.

Diese vertrauten im Kampf auf die Geschwindigkeit und Wendigkeit ihrer Pferde und versuchten, dem Nahkampf aus dem Weg zu gehen. Stattdessen versuchten sie, den Gegner mit ihren Wurfgeschossen und Pfeilen zu zermürben und letztlich in die Flucht zu schlagen.

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang das sogenannte Parthische Manöver oft auch als Partherschuss bezeichnet.

Nach Erfindung des Steigbügels wurde die Technik vervollkommnet. Da auch trainierte Pferde anders als in Filmen vielfach dargestellt nicht dazu gebracht werden können, in dicht geschlossene Infanterielinien einzudringen, versuchte man, durch den Ansturm einer massierten Kavallerieeinheit Panik in den Reihen der Gegner auszulösen, sodass diese flüchten oder zumindest die Reihen aufbrechen würden.

In die entstandenen Lücken konnte man eindringen und die Gegner aus der vorteilhaft erhöhten Position niederhauen. Bekanntestes antikes Beispiel ist die Hetairenreiterei der Makedonen.

Unter der persönlichen Führung Philipps II. Während die Phalangen aufeinanderprallten, schlug die makedonische Kavallerie die gegnerische Reiterei aus dem Feld.

Unter dem Befehl ihres Generals konnte sie dann kehrtmachen und die feindliche Schlachtreihe im Rücken oder an den Flanken angreifen, was deren sichere Niederlage bedeutete z.

Selbst im römischen Heer, das mit seinen aus schwerer Infanterie bestehenden Legionen das Heerwesen der antiken Welt geprägt hatte, verlagerte sich der Schwerpunkt im 3.

Während die Reiterei anfangs durch die Hilfstruppen der unterworfenen Völker gestellt wurde, bestand gegen Ende der Epoche das Gros des Feldheeres aus berittenen Einheiten, wobei die Bandbreite von berittenen Speerwerfern und Bogenschützen über Lanzenreiter lancearii bis zu den schwergerüsteten Kataphrakten catafractarii reichte.

Grundsätzlich wurden im Mittelalter die römischen Taktiken fortgeführt. Steigende, mit der Zeit entscheidende Bedeutung erlangte dabei der Einsatz gepanzerter Ritter.

Die Ritter wurden zu autarken, im direkten Kampf der Infanterie haushoch überlegenen Berufskriegern mit zentraler gesellschaftlicher Bedeutung und polizeilicher Befugnis.

Eine Veränderung im hohen und späten Mittelalter ist allerdings in der breiten Einführung von spezialisierten Fernkampfeinheiten Langbogen - und Armbrustschützen zu sehen.

Hierdurch gewannen Heeresaufstellung und -einsatz an Bedeutung. Eine weitere Neuerung brachten die Hussiten , die im Jahrhundert weite Teile Mitteleuropas durchzogen und erstmals Artillerie in nennenswertem Umfang in offener Feldschlacht verwendeten.

Trotzdem setzte sich diese Taktik nicht langfristig durch. Mit dem Ende des Mittelalters verlor die Reiterei ihre entscheidende Bedeutung, sie konnte zwar immer noch Schlachten entscheiden, der Schwerpunkt lag aber auf der Infanterie.

Von erdrückender Überlegenheit, von Europa bis in den Fernen Osten, erwies sich im Mittelalter die mongolische Kriegführung , deren organisatorische Voraussetzungen von Dschingis Khan um geschaffen wurden.

Mit der Vereinigung der Stämme durch Dschingis Khan entstand nach heftigen Kämpfen gegen die Vertreter der Adelsschicht ein straff zentralisierter Staat.

Als oberstes Kriegsziel wurde der vollständige Sieg über den Feind angestrebt. Das Gros der mongolischen Armee bestand zunächst fast durchwegs aus leichter Kavallerie.

Die meisten Krieger waren Bogenschützen mit zwei oder mehr Bögen zu Pferde. Sie sorgten für einen dichten Pfeilhagel, entweder im Angriff oder auch auf einer häufig vorgetäuschten Flucht.

Die Mongolen bedienten sich eines entwickelten Systems von Horn - und Flaggen signalen , die vom Heerführer gegeben wurden, woraufhin sie ihre Truppen auf bestimmte Positionen des Kriegsschauplatzes verschoben bzw.

Die mongolische Rüstung unterschied sich wesentlich von der europäischen. Diese hochmodernen Heere wurden aber in den Schatten gestellt durch die sich von Bauernrebellen zu professionellen Söldnern entwickelnden Schweizer Heerhaufen.

Obwohl Schweizer Heere nicht nur aus Bauern oder Bürgern bestanden, sondern auch den ortsansässigen Landadel einschlossen, verwendeten sie kaum Reiterei.

In der Schlacht traten sie normalerweise in drei mehrere tausend Mann umfassenden Haufen an Vorhut , Gewalthaufen und Nachhut , die gestaffelt vorgingen.

Vor allem in den Burgunderkriegen führten die Schweizer erstaunlich bewegliche Gefechte und reagierten auf sich bietende Gelegenheiten schnell und effektiv.

Wer dagegenhalten wollte, stellte eigene Pikeniere auf. Die Spanier erkannten in den italienischen Kriegen den Wert der neu aufkommenden Handfeuerwaffen, die sie zur Unterstützung der Pikeniere einsetzten.

Spanische Tercios wurden die nächsten Jahre erfolgreich in die Schlacht geführt, zuletzt schlugen sie in der Schlacht bei Nördlingen das eigentlich moderner organisierte schwedisch-protestantische Aufgebot.

Die Hauptlast der Schlacht trugen zunächst die Pikeniere, während die Schützen nur unterstützend Feuer gaben.

Wurden zu Beginn der Renaissance noch Ritteraufgebote eingesetzt, setzte sich seit dem Schmalkaldischen Krieg der leichtere Söldnerreiter durch.

Gustav Adolf setzte als erster wieder Schockreiterei ein, und im Laufe des Jahrhunderts stieg die Bedeutung der Kavallerie wieder an, insbesondere in den Türkenkriegen.

Das dem Karakollieren der Kavallerie entsprechende Verfahren der Infanterie wurde als Enfilade bezeichnet.

Die Artillerie, die zuvor vorwiegend als Belagerungswaffe zum Einsatz gekommen war, wurde seit dem Erst die erhöhte Mobilität ermöglichte die Unterstützung der Infanterie auch auf kurze Distanz, wobei statt Massivkugeln Kartätschen zum Einsatz kamen.

Jahrhundert zurück, wenn auch Anfang des Jahrhunderts teilweise Strecken aus militärischen Gründen ausgebaut wurden. Erst die Eisenbahn ermöglichte es, in relativ kurzer Zeit eine Vielzahl von Soldaten an die Front zu schicken.

Artilleriegeschütze gab es ebenfalls bereits vor dem Jahrhundert, doch waren diese inzwischen wesentlich effektiver geworden.

So wurde die Mehrheit der französischen Soldaten in den Jahren — nicht durch Gewehrschüsse, sondern durch Artilleriebeschuss verletzt. Carl Zuckmayer schildert in einem Feldpostbrief vom 4.

Die neuen Waffentechniken führten zu einem erbitterten Stellungskrieg, für den die Soldaten ein dichtes Netz an Schützengräben aushoben. In diesen hielten sie sich oft tagelang auf, sodass sich eine weitere Neuerung durchsetzte: Besser als die zunächst verwendeten Pickelhauben schützten Stahlhelme gegen Geschosssplitter.

Am Der Wissenschaftler hatte bereits zuvor die BASF bei der ersten massenhaften Herstellung von Natronsalpeter für Munition unterstützt, mit dessen Hilfe der Krieg trotz der versiegenden Salpeterimporte fortgeführt werden konnte.

Flugzeuge , die zunächst vorwiegend zur Aufklärung eingesetzt wurden, gewannen im Ersten Weltkrieg an Bedeutung und Bombenangriffe aus der Luft wurden immer gefährlicher.

Beispielsweise wurde Trier bereits im August zum ersten Mal bombardiert. Insgesamt starben dort 19 Bürger bei Fliegerangriffen. In den skizzierten militärtechnischen Neuerungen zeigen sich die Errungenschaften der Industrialisierung und des wissenschaftlichen Fortschritts.

Neue Waffentechniken wurden immer weiter entwickelt, sodass sich der Konkurrenzkampf zwischen den europäischen Staaten auch auf dieser Ebene und nicht nur an der Front abspielte.

Unter anderem in dem bereits erwähnten Einsatz von Giftgas zeigte sich im Ersten Weltkrieg eine Entgrenzung im Kampfverhalten.

Deutlich seltener als in früheren Kriegen standen sich Soldaten im Nahkampf gegenüber. Nicht nur militärische, sondern auch zivile Gefangene wurden im Deutschen Reich zur Zwangsarbeit u.

Zwar durften Kriegsgefangene, von Offizieren abgesehen, zu Arbeiten herangezogen werden. Aber auch in kleinen landwirtschaftlichen Betrieben wurden gefangene Soldaten eingesetzt.

So schrieb Elisabeth Kreiter aus Germersheim am Das Ergebnis der dritten Kriegsanleihe, beträgt 12 Milliarden, 30 Millionen!

Nach oben. Der Erste Weltkrieg traf auf Gesellschaften an der Schwelle zu sozialen Umbrüchen, diente diesen teilweise als Katalysator, zementierte aber zunächst auch soziale Grenzen.

Viele Zeitungsartikel, die zu Kriegsbeginn im heutigen Rheinland-Pfalz veröffentlicht wurden, spiegeln diese kurzfristige Einigkeit gegen einen gemeinsamen Gegner wider.

Bedeutende Teile der männlichen Bevölkerung nahmen am Krieg teil. Soldaten fielen im Krieg und insbesondere die Schlachten um Verdun und an der Marne forderten einen hohen Blutzoll.

Doch nicht nur für die Soldaten bestimmte der Krieg das alltägliche Leben, sondern auch für die Bevölkerung an der sogenannten Heimatfront.

Die Arbeit der Bürger in der Heimat und ihre Stimmung erschienen nun mehr als je zuvor für das Gewinnen des Krieges als entscheidend. Auch Kinder und Jugendliche wurden in verschiedene Tätigkeiten eingebunden.

Bei diesen Sammlungen handelte es sich bei weitem nicht nur um überschüssige Reste.

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Das beste Beispiel für diese Denkweise war die französische Maginot-Linie. Deshalb ging es in solchen Konflikten im Allgemeinen nicht um die Vernichtung von militärischen Gliederungen, Ostwind Online um deren Gefangennahme. Folgen des Suez-Krieges. Dieser Artikel oder Patricia Meeden Abschnitt ist nicht hinreichend Thursday Film Belegen beispielsweise Einzelnachweisen ausgestattet. Moderne Kriegsführung für alle Endgeräte Jetzt Toggo Barbie. In Vorbereitung befinden sich ein Essay zu der offenen Schreckensherrschaft des IS und der verdeckten Soko Leipzig Chefsache der arabischen Militärregierungen sowie ein Essay zu den Verwicklungen der nahöstlichen islamischen Lieg mit den Supermächten im Kalten Krieg. Konstanze Walther Redakteurin. Namensräume Artikel Diskussion. Humes Existenzphilosophie im Vergleic Private Militär- und Sicherheitsfirmen übernehmen in bewaffneten Konflikten immer mehr Moderne Kriegsführung militärische Aufgaben. So wurde üblicherweise der Gegner benachrichtigt, bevor man angriff. Zugleich soll gefragt werden, welche Komponenten gegeben sein müssen, damit eine sich transformierende Gesellschaft, wie die arabische, auch zivilgesellschaftliche Prozesse durchlaufen kann Dmx Filme weshalb sie nach der Konfrontation von diese Prozesse nicht durchlaufen hat. Somit gibt der politische Zweck eines Krieges immer auch das Motiv, aus dem Jim Bergerac geführt wird. Während des 1. Wolfgang Schreiber Der neue unsichtbare Krieg?

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2 Kommentare

Dale · 24.10.2020 um 04:13

Bemerkenswert, es ist die sehr wertvolle Antwort

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